holzblock holzschnitzerei perathoner

der neubau soll auf die lange tradition des grödner kunsthandwerks und auf die materie holz hinweisen. die veränderung des holzes wird zum kernthema des entwurfes und versucht bewegung und dynamik in der architektur zum ausdruck zu bringen. die fassade übernimmt knicke und falten des holzblockes und zitiert sie als öffnungen, die den monolithischen baukörper als eine überdimensionale holzskulptur wirken lassen. durch das unregelmäßige altern der schindeln wird die idee akzentuiert. das selbsttragende faltsystem aus dreiecken, betont durch die umlaufende regenrinne als schattenfuge, ist auch im inneren spür- und erlebbar.