höhenschichten 1. platz wettbewerb verbindung stadt-berg

mit studio di ingegneria valdemarin mario valdemarin, dieter schölzhorn, otto papst, plan team ingegneri johann röck, geoconsulting int.

die neue linie stadt-berg verbindet sehr unterschiedliche morphologische und funktionale schichten miteinander: vom historischen zentrum über die peripherie bis hin zum mittelgebirge und dann zur plose. sechs stationen markieren diese route, und verändern ihre erscheinung je nach höhenlage: holz- und glasschindeln im alpinen kontext, beton- und glasschindeln im urbanen kontext bedecken die metallstruktur, um die sich jede station wickelt. die dächer zeigen in die landschaft, geben eine richtung vor und lenken den nutzer auf den berg oder in die stadt zu, wie klappen, die den blick zum gewünschten ziel öffnen, einen weg anzeigen. Die idee einer unterirdischen verbindung vom zentrum, zum bahnhof, als knotenpunkt in alle richtungen und dann ein spürbares auftauchen zum berg, ein hinaufschweben. die stationen formen, sei es mit dem bestand, dem vorhandenen, sei es mit der landschadt eine symbiose und durch ihre positionierung entstehen neue zentren, plätze inmitten der stadt bzw. im dorfgefüge. ein reisen bzw. verbindungen ohne autos, das dem ziel einer  autofreien stadt näher kommt.

1. platz wettbewerb verbindung stadt-berg