in den tiefen porer

den denkmalgeschützen keller betritt man durch eine geneigte, schräge stahlfläche. die treppe mit dem stahlbrüstungsband führt den besucher steil nach unten, zuerst in die besprechungsebene, dann in den tiefen keller. eine überlagerung zweier treppen: die neuen stahlstufen schweben zum einen teil, zum anderen teil berühren sie die alte denkmalgeschützte treppe. das eichenregal im tiefen keller wird zur sitznische, zur stube. in der oberen ebene bilden der große eichentisch und das stahlregal über eck das zentrum.

porer