wein lebt kellerei schreckbichl

kunst am bau: philipp messner, manfred alois mayr

ziel war es, der kellerei schreckbichl ein harmonisches gesamtbild zu verleihen, eine einheit zwischen den bestandsgebäuden aus den siebzigern zu schaffen – ein spiel mit bestehenden öffnungen, abständen und zwischenräumen. auf der einen seite die eichenfassade, auf der anderen die schwarz-lackierte metallfassade – es entsteht eine neue hofsituation. die horizontale dreiteilung der holzfassade wird mit einem dreiteiligen konstruktiven blumentrog weitergeführt. die idee von überdimensionalen blumentrögen mit pflanzlichen gastauftritten. es entstehen neue räumliche strukturen im abstand zum bestand. am anderen ende wird die fassade zum lichtdurchfluteten vordach.

kellerei schreckbichl