in die aussicht pacherhof pavillon

die idee eines geschützten, offenen daches, eine weiterführung des bestandes und der bestehenden, terrassenartigen trockenmauern, um einen raum zu schaffen, der zum essen, zur begegnung und zur verkostung von wein dient. eine auseinandersetzung mit dem ort, mit dem raum, der einerseits aufnimmt, andererseits ausschließt. die weiterführung des außenbereiches in den innenraum und umgekehrt. verglaste, zu öffnende schiebeelemente der fassade verschwinden in der wand und verändern somit die wahrnehmung des pavillons und seiner räume. der außenraum wird erweitert und das dach dient als schutzelement – eine weiterführung des platzes, ein hinauszögern. die terrasse und der pavillon werden zur drehscheibe zwischen den häusern, während eine steinmauer stütze für ein monolithisches und sich zum tal hin auftuendes dach wird.