fächer waldhäuser

3 häuser bilden ein ensemble, sind und wirken als dreier komposition und öffnen sich fächerartig in die landschaft. durch das flächenartige verschieben entestehen richtungen und achsen, richtungen bestehender bergspitzen. das horizontale verschieben bewirkt die unterschiedlichen höhenkoten in den höhenschichten und somit auch die unterschiedlichen perspektiven der dreierkomposition. am fusse des waldes, jeweils auf betonscheiben positioniert, schwebend über der topografie, über der landschaft, die darunterfliesst. die in holzbauweise errichteten giebelhäuser, scheinen durch ihre dunkle farbe eins mit dem wald zu werden, sich in diesen zu integrieren. die landschaft selbst fliesst darunter und dazwischen. dazu im hintergrund der baumbestand, der wald, der sie einfasst und aufnimmt. die dunkle farbe ergänzt die gewünschte anmutung. die gebäude bilden eine einheit. sie spielen mit zwischenräumen, position und gegenseitiger proportion. die schwarzbraunen latten führen die fassade über das dach weiter und ergeben dadurch einen monotlitischen, schwebenden charakter. die grosse auskragende terrasse ist integriert und lässt das innen mit dem aussen verschmelzen. erschlossen werden die häuser mittels einer holzbrücke und einem überdachten vorbereich. im innenraum bleibt die form des daches spürbar und erlebbar. ein übergehen von wandabwicklungen und dach. die dachspizten geben form und proportion vor. spürbar sowohl aussen als auch innen und durch das weiss lasierte fichtenholz. die spitze stärkt nochmals die achse im dach und das fächerartige ausschären. die gebeäude wachsen aus der landschaft und ermöglichen ein durchfliessen der landschaft im zwischenraum. die gebäude stehen in gegenseitiger abhängigkeit und bekräftigen sich in form, abstand und positionierung. strukturen, die beziehungen eingehen, verbunden sind über ihre erscheinung, wie eine einheit und trotzdem einzeln für sich stehen.